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BULY PARIS

Die traditionelle Pharmazie
neu interpretiert

Traditionelle Pharmaziegeschäfte waren stolz, ihre eigenen Produkte herzustellen, die heilten und verschönerten. Neben Arzneimitteln wurden Seifen,
Cremes, aromatische Essenzen bis hin zu Parfum und Kämmen angeboten. Die Pharmazie war ein Ort, der natürliche Grundstoffe verwendete und auf dessen Qualität man sich verlassen konnte.

Im 18. Jahrhundert wurde eine solche traditionelle Pharmazie von Jean-Vincent Buly in der Rue Saint-Honoré in Paris eröffnet. Wie viele dieser traditionellen Geschäfte verfiel Buly in einen Dornröschenschlaf, wurde jedoch von Victoire de Taillac und ihrem Mann Ramdane Touhami mit untrüglichem Sinn für Tradition und dem aktuellen Wunsch nach modernen natürlichen Grundstoffen wieder zum Leben erweckt.

Das alte Geschäft existiert nicht mehr, aber die neuen Eigentümer haben in der 6 Rue Bonaparte in Paris einen faszinierende Ort geschaffen, an dem die Zeit in Punkto Einrichtung stehen geblieben zu sein scheint und attraktive heutige Produkte wie Parfum, Pflegemittel und vieles mehr zu finden sind.

Dufthölzer, die bereits das Anzünden von Kerzen zum Genuss machen, passen selbst in einen bereits gut gefüllten Koffer und sind eine schöne Geschenkidee für die Freunde, die beim ersten herbstlichen Tag beginnen, dem Abend mit Kerzenlicht mehr Atmosphäre zu verleihen. Selbst ein so profanes Produkt wie Zahnseide steckt bei Buly Paris in einer äußerst ansprechenden Verpackung und es steckt kein Plastik darin.

Aber auch die traditionellen Kämme und Schwämme, die in der Pharmazie der früheren Jahrhunderte anboten wurden, sind dort zu finden.

Wenn Paris gerade nicht auf Ihrem Reiseplan steht, finden Sie eine Auswahl der Produkte auch in einem der besten Shops Europas, dem Dover Street Market in London oder natürlich im Online-Shop von Buly.

Siehe auch
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Erwarten Sie keine Amazon-Prime-Geschwindigkeit bei der Lieferung, dafür können Sie sich auf handgeschriebene Etiketten freuen, die alleine schon ein kleines kalligraphisches Kunstwerk darstellen. Kein Wunder also, dass Buly vom Louvre eingeladen wurde, eine Auswahl der Produkte dort im Museum zu platzieren und an kunstinteressierte Besucher zu verkaufen.

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