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GLORIOUSME: AUTHENTIZITÄT STATT KÜNSTLICHER INTELLIGENZ

GLORIOUSME: AUTHENTIZITÄT STATT KÜNSTLICHER INTELLIGENZ

 

Herzblut statt Code

Einige moderne Influencer sind reine KI-Kreaturen. Unsere Inspirationen kommen nicht von einem Programmcode, sondern aus unserem Alltag und von unseren Reisen

Aitana López, Lil Miquela, Laila oder GloriousMe?

Die ersten drei Damen sind Schöpfungen künstlicher Intelligenz und überaus erfolgreiche Influencer. Die Avatare wurden auf der Basis von Erkenntnissen programmiert, welche Haarfarbe, Augenfarbe, Frisur, Figur, Kleidung und welcher Lebensstil in den Sozialen Medien die höchsten Chancen haben, Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.

Viele Marken sind bereit, fürstliche Honorare zu bezahlen, damit ihre Produkte von diesen KI Modellen empfohlen werden und zum Kauf inspirieren. Die Kosten-/Nutzenrelation ist für jeden Controller überzeugend. Die Modemarke H&M berichtet, dass der Einsatz des Avatars Kuki in einer Social Media Anzeige 11 Prozent mehr Personen erreicht hat, bei einer gleichzeitigen Kostensenkung von 91 Prozent. (Financial Times 30. Dezember 2023).

Weitaus niedrigere Honorare, keine Produkte, die kostenlos zur Verfügung gestellt werden müssen, keine Reisekosten und Hotelaufenthalte. Dazu keine Risiken, wie die Anklage des Betrugs gegen die sehr erfolgreiche italienische Influencerin Chiara Ferragni, die in der Weihnachtszeit traditionelle italienische Kuchen bewarb und vorgab, einen Teil der Einnahmen der Kinderkrebsstation einer Klinik in Mailand zu spenden. Dort kam jedoch nichts an.

Lassen sich Leser gerne täuschen?

Bei manchen künstlichen Kreationen lässt sich am Hashtag #aimodel ablesen, dass es sich um eine Fake-Persönlichkeit handelt. Diese Angabe ist jedoch freiwillig und wird nur zum Teil verwendet.

Folgt man den angeblichen Persönlichkeiten jedoch über längere Zeit, könnte auffallen, dass kein echtes Blut durch ihre Adern fließt. Wenn man es merken möchte.

Mit Herzblut

Wer GloriousMe liest, merkt, dass unsere Artikel mit viel Herzblut geschrieben sind. Uns macht es Freude, unsere Entdeckungen und Erfahrungen zu teilen sowie von positiven wie negativen Erlebnissen zu berichten.

Wir unterstützen gerne Marken und Personen, von denen wir überzeugt sind und freuen uns, wenn auch wir aus Überzeugung empfohlen werden.

Unsere Inspirationen beziehen wir aus unserem beruflichen und privaten Alltag sowie von unseren Reisen.

GloriousMe On Tour

Was uns auf unseren Reisen begeistert und zu Artikel inspiriert hat und was wir meinen, was besser laufen könnte:

Architektur-Biennale: The Laboratory of the Future

Unsere Lieblingsstadt Venedig hat schon viele GloriousMe Artikel inspiriert. Auf dieser Reise neu entdeckt: Die Fondation Prada Venice.

Und während wir uns sonst gerne auf der Kunstbiennale umsehen, war es diesmal die Architektur-Biennale, die viele Inspirationen bereit hielt.

Good coaches count

In den Niederlanden inspiriert uns die unwiderstehliche Mischung aus Historie und Modernität, abzulesen an Architektur und Restaurants. Eines unserer Lieblingsrestaurants: T’Raedthuys in Duiven. Idealerweise auf halber Strecke zum Meer.

Der richtige Coach auf dem Segelboot (und überall sonst) ist Gold wert.

Bei tagelangem strömenden Regen bewährt sich Sportkleidung von guter Qualität, um die gute Laune nicht zu verlieren.

Highlight Japan

Es lohnt sich, selbst die besten Guides zu überraschen. Woher sollten sie sonst wissen, dass man nicht nur das Spa im Top-Hotel schätzt sondern gerne auch das lokale Badehaus kennenlernen möchte.

Ein japanisches Frühstück mit 10 Speisen ist zehnmal leichter, als das gewohnte europäische Frühstück mit Käse, Wurst und Marmelade. Die Zeit in der Küche hierfür dauert leider auch zehnmal so lang.

Herausragende Leistungen im Personenverkehr der Bahn im Hinblick auf Pünktlichkeit, Komfort, Sauberkeit und Ambiente sind möglich.

Selbst nach langer intensiver Reise konnten wir in Japan keinen Fehler finden. Wer nochmals nachlesen möchte, warum es sich lohnt, jetzt nach Japan zu reisen, kann das hier tun.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

Ein Segelteam, in Glücksburg im Sommer, zusammengewürfelt aus Menschen, die sich im Leben nie begegnet wären, ermöglicht für alle Erfolg, gerade weil jeder und jede andere Fähigkeiten mitbringt.

Eine Hotelbesitzerin, die nicht lächeln kann, sollte kein Hotel eröffnen.

Highlight Gastfreundschaft

Gastfreundschaft, wie wir es beim Zwischenstopp kurz vor dem Alpenpass auf der Rückreise von Ligurien erlebt haben, tut unendlich gut: Eine kleine Hostellerie im Aosta-Tal. Das Hotel Quinson mit nur sechs Zimmer, vom lokalen Schreiner mit wunderbaren Holzeinbauten versehen und am Abend feinstes italienisches Essen. Eine Bleibe in Familienhand, die Gastfreundschaft versteht und lebt. Erlebbar in jedem Detail, wie dem selbstgebackenen Brot.

Zutaten aus Asien. Achtsamkeit im Alltag

Siehe auch
GloriousMe-Reisefieber-Sri-Lanka

Die asiatische Küche, die paradiesische Natur und der Sport unter Palmen sind die ideale Kombination, um alle Reserven wieder aufzuladen und die gesunde Lebensweise nach der Reise durch Thailand zurück im Alltag mit Suppen, Säften und Yoga fortzusetzen. Gemäß unserem Motto: Ran an den Entsafter.

Hauptstadt-Inspirationen

Die Ausstellung 75/75 von Isa Genzken in der Neuen Nationalgalerie Berlin: Inspiration pur. Das Essen von Victoria Elíasdóttir: Ein Erlebnis.

Herbstlicher Kraftort mit Radioaktivität

Das bisweilen überstrapazierte Wort Kraftort gewinnt Bedeutung, wenn man sich beim ersten Atemholen auf dem Hotelbalkon in Bad Gastein fühlt wie Kaiser Franz Josef. Ob das an den 43 Radonquellen im Ort liegt?

Wie schön, eine kleine aber anspruchsvolle Weinkarte zu genießen, deren Weine ausschließlich aus dem Gastland Österreich stammen.

Kleidung sollte man nur im Urlaub kaufen – man erwirbt nicht nur das Kleidungsstück sondern trägt zugleich schönste Erinnerungen.

Und 2024?

Noch ist das Jahr 2024 weit offen und wir kennen noch nicht die Destinationen, an denen wir Neues erkunden werden. Doch uns ist nicht bang:

„Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu erforschen, sondern darin, Altes mit neuen Augen zu sehen“

Marcel Proust

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Fotografie © GloriousMe | Titelbild: Metro dell’ Arte in Neapel © Günter Siever

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